
David gegen Goliath | |||
![]() | 04.Mai 2012, 0600 Uhr - ein Pkw-Lenker fährt bei der Ausfahrt Großweikersdorf West auf die B4 auf. Dabei kommt es zu einem folgeschweren Zusammenstoß mit einem Richtung Horn fahrenden Lkw. Der in dem total zerstörten Pkw, eingeklemmte Lenker wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen in das AUKH-Lorenz Böhler geflogen. | ||
Tragische Motorradunfälle bei frühsommerlichen Schönwetter | |||
![]() | Viele Biker nützen das traumhafte frühsommerliche Schönwetter um mit ihren Motorrädern auszufahren. Die traurige Bilanz der letzten 2 Tage im Einsatzgebiet des Christophrus 9 zeigt jedoch 3 schwere Motorradunfälle, bei denen die Biker jeweils schwer verletzt wurden. Der letzte tragische Unfall ereignete sich am 27.04.2012, wo eine 24 jährige Wienerin mit ihrem Bike schwer zu Sturz kam. Sie war gerade in der Columbusgasse im 10. Wiener Gemeindebezirk unterwegs, als sie mit einem abbiegenden PKW auf der Kreuzung mit der Landhausstraße frontal zusammenstieß. Die Bikerin wurde durch den Aufprall auf der Fahrbahn am Kopf schwer verletzt. Nach der Erstversorgung am Unfallort durch das Notarztteam des Christophorus 9 und dem Team des RTW Favoriten 3 wurde die Verletzte in das UKW Wien Meidling geflogen. | ||
Motorradunfall | |||
![]() | Am 26. April 2012, gegen 16:25 Uhr, verunglückte ein 47 jähriger Motorradlenker aus Wien auf der LH 3019 zwischen Raasdorf und Groß-Enzersdorf im Bezrk Gänserndorf. Bei traumhaftem Wetter kam er in einer leichten Kurve mit seinem Mottorrad von der Fahrbahn ab und stürzte so schwer, dass er noch an der Unfallstelle vom Notarztteam des NEF Groß-Enzersdorf in den künstlichen Tiefschlaf versetzt werden musste. Nach der Erstversorgung am Unfallsort wurde der Verletzte mit dem Christophorus 9 in einem stabilen aber kritischen Zustand in das AKH-Wien geflogen. | ||
Tragischer Arbeitsunfall am Flughafen Wien Schwechat | |||
![]() | Am 24. April 2012 ereignete sich auf einer Baustelle am Flughafen Wien Schwechat ein tragischer Arbeitsunfall. Ein 35 jähriger Bauarbeiter aus NÖ war mit Arbeiten in einem Liftschacht beschäftigt, als er aus noch ungeklärten Umständen plötzlich ca. 4 - 5 Meter von einem Baugerüst in den Liftschacht stürzte. Der Vorfall war unbeobachtet, da der Mann zu diesem Zeitpunkt alleine im Schacht arbeitete. Als seine Kollegen kurz darauf in den Schacht kamen, fanden sie den am Betonboden liegenden Kollegen bereits leblos vor. Der Mann erlitt lebensgefährliche Kopfverletzungen und musste von seinen Kollegen und der Betriebsfeuerwehr geborgen werden. Nach der Erstversorgung durch den NAW des Flughafens, wurde er mit dem Christophorus 9 in das UKH Wien Meidling geflogen. | ||
Herz-, Kreislaufstillstand | |||
![]() | Ein dramatischer Notruf erreichte die Leitstelle der Wiener Rettung am Vormittag des 13.04.2012- ein erst 16-jähriger Bursche war während des Turnunterrichtes im Gymnasium Franklinstrasse mit einem Herz-, Kreislaufstillstand zusammengebrochen. Die Leitstelle der Wiener Rettung leitete über Telefon Wiederbelebungsmaßnahmen an und alarmierte den RTW ABK-1 des ASB, den RTW Floridsdorf-2 und Christophorus-9 zum Notfallort. Innerhalb weniger Minuten trafen die ersten Rettungskräfte am Notfallort ein, Christophorus-9 landete 7 Minuten nach der Alarmierung direkt vorm Eingang der Schule im 21. Bezirk. Dank des perfekten Zusammenspiels der Rettungskräfte und nach insgesamt 7-maliger Defibrillation begann das Herz des Burschen wieder selbständig zu schlagen. In stabilem Zustand wurde er ins das Donauspital geflogen, wo er dem Team der Kinderintensivstation zur weiteren Behandlung übergeben wurde. | ||
Aufwendige Bergung | |||
![]() | Am frühen Morgen des 28. März kam ein Pkw links von der Fahrbahn ab, kappte einen Baum und blieb auf dem Dach liegen. Der Lenker lag kopfüber eingeklemmt, lebensgefährlich verletzt in seinem Fahrzeug. Die Feuerwehren Ernstbrunn und Leitzersdorf mussten alle technischen Geräte einsetzen um den Verunglückten befreien zu können. Noch im Pkw wurde bereits mit der medizinischen Versorgung begonnen. Nach einer Stunde konnte mit dem Lenker Richtung LKH-St.Pölten gestartet werden. | ||
ACRM - Aeromedical Crew Ressource Management | |||
| Aufgrund einer gesetzlichen Grundlage der Europäischen Luftfahrtbehörde EASA ist die Teilnahme von Flugrettungsteams an einem Aeromedical Crew Ressource Management in einem wiederkehrenden Rhythmus von 3 Jahren vorgeschrieben. Deshalb besuchten alle 3 Stützpunktpiloten sowie 5 Flugretter des Christophorus 9 das diesjährige Seminar, welches in Salzburg abgehalten wurde. Im Zuge dieses ACRM Seminars beschäftigte sich die Mannschaft intensiv mit Themen wie Kommunikation, Situation Awareness, Fehlermanagement, Entscheidungsfindung und noch vielen anderen spannenden Themen. Bei einem ACRM handelt es sich somit um ein spezielles Trainingsprogramm, welches die Kommunikation unter den Crew-Mitgliedern schulen, die Aufmerksamkeit im Einsatz erhöhen sowie das Stress- und Konfliktmanagement verbessern soll. Ziel ist es, dass die Zusammenarbeit innerhalb einer Notarzthubschrauber Crew gestärkt wird, um so im Notfall noch besser und noch schneller helfen zu können. Bild: die Teilnehmer des Christophorus 9 mit dem Trainerteam. | ||
Nachteinsatz des Christophorus 9 auf der B17 | |||
![]() | Es war bereits nach Diensschluss, als am 18.03.2012, um 18:39 Uhr die Anforderung des Wiener Notarzthubschraubers durch die Leitstelle NÖ zu einem schweren Verkehrsunfall in den Bezirk Wiener Neustadt erfolgte. Auf der B17 bei Sollenau kam ein Fahrzeug von der Fahrbahn ab und überschlug sich mehrmals über eine Böschung bis es in einer Baugrube zum Stillstand kam. Lenker und Beifahrer wurden im Fahrzeug eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr unter Anwendung von Bergewerkzeug und Bergeschere aus dem Fahrzeug geborgen werden. Ein 46 jähriger Mitfahrer am Rücksitz wurde aus dem Fahrzeug geschleudert und schwer verletzt. Er musste vor Ort von den Teams des NAW Baden und des Christophorus 9 in den künsltichen Tiefschlaf versetzt werden und es wurde am Patienten eine Thoraxentlastung durchgeführt. Anschließend konnte er in einem stabilen Zustand in das Wilhelminenspital nach Wien geflogen werden. Insgesamt wurden bei dem Verkehrsunfall 4 Personen verletzt. Ein weiterer davon schwer. Dieser wurde mit dem NAW Baden in das KH Wiener Neustadt gebracht, die anderen Verletzten wurden mit Rettungsfahrzeugen in die umliegenden Krankenhäuser gebracht. Die vorbildhafte Ausleuchtung des Landeplatzes durch die anwesende Feuerwehr ermöglichte die Landung des Notarzthubschraubers unmittelbar an der Unfallstelle auf der B17. Link: Bericht auf www.krone.at | ||
Polizeifahrzeuge verunglückten bei Einsatzfahrt in Wien | |||
![]() | Zu einem tragischen Verkehrsunfall kam es am 13. März 2012, gegen 16:20 Uhr in Wien Rudolfsheim-Fünfhaus. Im Zuge einer Fahndung nach einem flüchtigen Täter, der kurz zuvor einen Trafiküberfall beging, kam es im Kreuzungsbereich Schweglerstraße - Märzstraße zu einem folgenschweren Verkehrsunfall zweier Einsatzfahrzeuge der Polizei. Durch den Zusammenstoß wurde ein Polizeifahrzeug von der Fahrbahn über den Gehsteig gegen eine Hausmauer katapultiert. Dabei wurden mehrere Fußgänger niedergefahren und verletzt. Ebenso wurden mehrere Polizisten in den Fahrezugen verletzt. Es waren zahlreiche Rettungsfahrzeug und das NEF Hernals der Wiener Rettung im Einsatz. Christophorus 9 konnte in unmittelbarer Nähe am Kardinal-Rauscher-Platz landen und flog einen Fußgänger mit einer schweren Unterschenkelverletzung in das AKH Wien. Die anderen zahlreichen Verletzten erlitten laut ersten Meldungen keine lebensgefährlichen Verletzungen und wurden mit den Rettungsfahrzeugen in die umliegenden Krankenhäuser gebracht. | ||
Wieder schwerer Verkehrsunfall auf der Höhenstraße | |||
![]() | Am 13.03.2012, kurz vor 06:00 Uhr, kam es auf der Höhenstraße in Wien wieder zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem 2 Personen schwer verletzt wurden. Aus noch ungeklärten Umständen kam das Fahrzeug auf nasser Fahrbahn von der Straße ab, überschlug sich in der Folge und kollidierte mit mehreren Bäumen, bis es wieder auf den Rädern zum Stillstand kam. Die beiden Insassen dürften nicht angeschnallt gewesen sein und wurden auf die Fahrbahn geschleudert. Als Ersthelferin traf eine Rettungssanitäterin der Berufsrettung Wien am Unfallort ein und begann sofort mit der Erstversorgung. Sie war gerade am Weg zu ihrem Arbeitsplatz bei der Wiener Rettung. Gemeinsam wurden die Verletzten vom Team des Christophorus 9 und dem eintreffenden Team des RTW Brigittenau 3 an der Unfallstelle versorgt. Im Anschluss wurde der Lenker, ein 22 Jähriger Mann aus Wien, mit dem Hubschrauber in das UKH Wien Meidling geflogen. Seine 18 jährige Ehefrau wude in Begleitung des NEF Hernals in das Wilhelminenspital gebracht. | ||
Schwerer Verkehrsunfall in Wien Simmering | |||
![]() | Aus noch ungeklärter Ursache kam es am Samstag dem 10.03.2012, gegen 12.00 Uhr, zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Schemmerlstraße im 11. Wiener Gemeindebezirk. Zwei PKW fuhren fronal zusammen, wodurch eine Person sehr schwer verletzt wurde. Nach der Erstversorgung durch das Notarztteam des NEF Simmering, wurde die Verletzte mit dem Notarzthubschrauber Christophorus 9 in das SMZ-Ost geflogen. | ||
Airbags, Sicheheitsgurte..... | |||
![]() | Ein abruptes Ende fand eine Cabriofahrt auf der Höhenstraße in Wien Döbling am späten Nachmittag des 2.März. Aus bisher ungeklärter Ursache rammte der Sportwagen einen Betonsockel am rechten Fahrbahnrand und wurde dabei massiv beschädigt. Dank "Airbags" und "angelegten Sicherheitsgurten" erliten die beiden Insassen nur "leichte" Verletzungen. | ||
Verkehrsunfall A4 | |||
![]() | Am 28.02. wurde Christophorus 9 gemeinsam mit dem Rettungswagen "Zentrale 1" der Berufsrettung Wien zu einem schweren Verkehrsunfall alarmiert. Bereits zum zweiten Mal innerhalb weniger Stunden war es auf einer Autobahn im Stadtgebiet von Wien zu einen Unfall gekommen. Vermutlich infolge einer neurologischen Erkrankung verlor ein 32 jähriger Mann die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte mit hoher Geschwindigkeit gegen die Betontrennwand. Ein zufällig an der Unfallstelle vorbeikommender Arzt leistete bis zum Eintreffen der Rettungskräfte Erste Hilfe. Gemeinsam mit den Kräften der Zentrale 1 und der Berufsfeuerwehr Wien wurde der Patient geborgen, stabilisiert und in Folge in das AKH Wien geflogen. | ||
Schwerer Verkehrsunfall auf der A23 | |||
![]() | Am 28. Februar um ca. 10.30h wurde Christophorus 9 gemeinsam mit einem Rettungswagen der Berufsrettung Wien zu einem schweren Verkehrsunfall auf die A23 alarmiert. Ein zufällig vor Ort befindlicher Krankentransportwagen des Roten Kreuz Niederösterreich forderte die Teams zur Unterstützung an. In Folge einer Kollision zwischen einem Kleinbus und einem Betonmischwagen wurde eine Person aus dem Kleinbus herausgeschleudert und schwerst verletzt. Weiters wurden 2 Personen leicht verletzt und konnten erst durch den Einsatz der Berufsfeuerwehr Wien aus ihrer Zwangslage befreit werden. C 9 flog den Schwerverletzten in das SMZ-Ost. | ||
PKW gegen Lichtmast im 22.Bezirk | |||
![]() | In den Morgenstunden des 9.Februar 2012 verlor ein 33-jähriger Mann auf eisglatter Fahrbahn die Kontrolle über seinen PKW, prallte seitlich gegen einen Betonmast und erlitt dabei ein lebensbedrohliches Schädelhirntrauma. Nach Versorgung durch die Teams des RTW "Aspern 1" und NAH "Christophorus 9" wurde der Patient ins Lorenz Böhler Unfallkrankenhaus geflogen. | ||
Verkehrsunfall bei Schwadorf | |||
![]() | Eine 22-jährige Niederösterreicherin wurde am Nachmittag des 08.02. bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt. Sie verlor auf der Verbindungsstrasse von Rauchenwarth Richtung Schwadorf in einer langgezogenen Rechtskurve die Kontrolle über ihr Fahrzeug und prallte seitlich gegen einen Baum. Die Bergung aus dem deformierten Fahrzeug dauerte beinahe ein halbe Stunde. Der NAW Schwechat führte die Erstversorgung der Schwerverletzten durch und übergab sie im Anschluss an den Christophorus-9, der sie ins SMZ-Ost flog. | ||
PKW gegen Baum bei Wulzenhofen | |||
![]() | Am Nachmittag des 22.12.2011 verlor ein 53-jähriger Mann auf der B45 bei Wulzenhofen aus ungeklärter Ursache die Kontrolle über seinen BMW und prallte mit hoher Geschwindigkeit gegen einen Alleebaum! Nach Erstversorgung und Stabilisierung durch die Teams des KTW Laa/Thaya und NAH Christophorus-9 wurde der Patient mit schweren Verletzungen nach Wien ins UKH Lorenz Böhler geflogen. | ||
Verkehrsunfall bei Deutsch Jahrndorf | |||
![]() | Bei winterlichen Fahrverhältnissen ereignete sich am Vormittag des 21.12.2011 ein schwerer Verkehrsunfall auf der Verbindungsstrasse von Zurndorf nach Deutsch Jahrndorf. Eine Autolenkerin dürfte auf der schneebedeckten Fahrbahn die Kontrolle über ihr Fahrzeug verloren haben, kam ins Schleudern und prallte frontal gegen einen entgegenkommenden PKW. Insgesamt wurden 3 Personen bei dem Unfall verletzt. Die Verletzten wurden von der Christophorus-9 Mannschaft und Rettungsteams aus Neusiedl am See erstversorgt und in die Krankenhäuser Kittsee, Eisenstadt und in das UKH Meidling transportiert. Link: zum ORF Bericht | ||
Lebensrettung am Kahlenberg | |||
![]() | Einer perfekten Rettungskette und Einsatzführung der Leitstelle Wien verdankt ein 55-jähriger Wiener sein Leben. Im Rahmen eines akuten Herzinfarktes erlitt er am 18.12.2011 einen Herz- Kreislaufstillstand. Der Mann unternahm gemeinsam mit seiner Gattin eine Wanderung im Bereich der Höhenstrasse beim Kahlenberg, als er plötzlich bewusstlos zusammensackte. Passanten erkannten den Ernst der Situation, begannen mit Erste Hilfe Maßnahmen und verständigten sofort die Rettung. Die Leitstelle der Wiener Rettung leitete über Telefon Wiederbelebungsmaßnahmen an und alarmierte Christophorus-9. Nur 5 Minuten später landete der Hubschrauber direkt am Notfallort nahe der Höhenstrasse. Nach 2-maliger Defibrillation begann das Herz des Mannes wieder selbständig zu schlagen. In stabilem Zustand wurde er ins das Wiener AKH geflogen. Bereits nach 2 Tagen war der Patient wieder ansprechbar und bei Bewusstsein und mit etwas Glück kann er die Weihnachtsfeiertage bereits zu Hause verbringen. | ||
Eingeklemmt | |||
![]() | Ein schwerer Arbeitsunfall ereignete sich am 22.11.2011, um 1315h in einer Schottergrube neben dem Flugplatz Stockerau. Aus bisher ungeklärter Ursache war ein Arbeiter mit dem linken Arm zwischen Rahmen und Rolle eines Förderbandes geraten und wurde eingeklemmt. Die Feuerwehr Stockerau konnte mit Hilfe diverser Bergungswerkzeuge den Arm schlußendlich befreien und wurde ins AUKH-Lorenz Böhler geflogen. | ||
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